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Vergleiche / Methodik

So vergleiche ich

Ein Vergleich ist nur so gut wie seine Kriterien. Hier steht, wonach ich bewerte, woher meine Daten kommen und was ich nicht tue.

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Feste Kriterien

Für jede Produktkategorie lege ich vorab feste Bewertungskriterien fest — von Gebühren über Bedingungen im Kleingedruckten bis zur Einlagensicherung. Diese Kriterien stehen sichtbar auf jeder Vergleichsseite, damit du nachvollziehen kannst, worauf ich schaue und warum.

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Daten aus erster Hand

Konditionen übernehme ich aus den öffentlichen Preis- und Leistungsverzeichnissen der Anbieter und verlinke die Quelle an jedem Eintrag. Wo ich einen Wert nicht sicher belegen kann, steht „k.A.“ — ich rate nicht.

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Sichtbarer Datenstand

Jeder Vergleich trägt einen sichtbaren Datenstand. Konditionen ändern sich — besonders Zinssätze. Vor wichtigen Entscheidungen gilt immer: den finalen Wert beim Anbieter selbst prüfen.

Ein Score, der sich nachrechnen lässt

Der Score von 1 bis 5 wird berechnet, nicht geschätzt: Jedes Kriterium der Kategorie hat ein festes Gewicht, jeder Anbieterwert ergibt Punkte, daraus entsteht der Score. Was am stärksten zählt, richtet sich nach dem Produkt — bei Konten die laufenden Kosten, bei Zinsangeboten der Zins über die ganze Laufzeit, beim Kredit der effektive Jahreszins. Fehlt eine Angabe, zählt sie neutral und zieht niemanden nach unten. Weil der Score direkt aus den Daten kommt, ist er nach jeder Aktualisierung automatisch aktuell. In seltenen Ausnahmen deckle ich ihn, wenn etwas Wichtiges in keiner Zahl steht — etwa wenn ein Anbieter in der EU nicht mehr reguliert ist; das steht dann offen dabei. Kein Anbieter kann sich Score oder Platzierung kaufen.

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Zum Nachrechnen

Wo sich Aussagen berechnen lassen, verlinke ich den passenden Rechner. So kannst du jede Zahl mit deinen eigenen Werten nachprüfen, statt mir glauben zu müssen.

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Fehler gefunden?

Veraltete Kondition entdeckt oder ein Kriterium, das dir fehlt? Schreib mir. Korrekturen fließen direkt in den nächsten Daten-Update ein.

Wie ich den Score berechne

Der Score von 1,0 bis 5,0 ist keine Bauchentscheidung, sondern eine Rechnung — dieselbe für alle Anbieter einer Kategorie. In vier Schritten:

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    Punkte je Kriterium

    Jeder Anbieterwert wird auf 0 bis 100 % umgerechnet. Beim Tagesgeld bekommt ein hoher Zins die volle Punktzahl, ein niedriger nur einen Teil. Ja/Nein-Merkmale und Ratings (z. B. Einlagensicherung) haben feste Punktwerte.

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    Nach Gewicht zusammenzählen

    Jedes Kriterium hat ein festes Gewicht, das sich nach dem Produkt richtet — bei Konten zählen die laufenden Kosten am stärksten, bei Zinsangeboten der Zins, beim Kredit der effektive Jahreszins. Die Punkte werden mit diesem Gewicht multipliziert und aufsummiert.

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    Auf die Skala 1 bis 5 bringen

    Aus dem gewichteten Schnitt (0 bis 100 %) wird der Score: 0 % ergeben 1,0, 100 % ergeben 5,0, alles dazwischen linear.

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    Fehlende Angaben zählen neutral

    Steht bei einem Anbieter „k. A.“, zählt dieses Kriterium mit dem Mittelwert der anderen Anbieter in derselben Spalte — nie mit 0. So zieht eine fehlende Angabe niemanden nach unten.

Die Formel dahinter

Score = 1 + 4 × (gewichtete Punkte ÷ Summe der Gewichte)

Weil der Score direkt aus den Daten kommt, ist er nach jeder Aktualisierung automatisch aktuell. Welche Kriterien in einer Kategorie wie stark zählen, siehst du auf jeder Vergleichsseite unter „So entsteht der Score“. In seltenen Ausnahmen deckle ich den Score, wenn etwas Wichtiges in keiner Zahl steht — etwa wenn ein Anbieter in der EU nicht mehr reguliert ist; das steht dann offen dabei. Kein Anbieter kann sich Score oder Platzierung kaufen.

Die Kriterien im Detail

Jede Vergleichsseite zeigt ihre Bewertungskriterien unterhalb der Tabelle — kategorienspezifisch und begründet.

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