Vergleiche / Konto & Karte
Geschäftskonto-Vergleich 2026
Vom kostenlosen Konto für Solo-Selbstständige bis zum Vollpaket mit Buchhaltung — die wichtigsten Geschäftskonten im Überblick.
Anbieter im Überblick
7 von 7 Anbietern · sortiert nach Score · Kriterium anklicken zum Sortieren
| Anbieter | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ScoreRedaktionelle Einschätzung, 1–5 | 4,4 | 4,2 | 4,1 | 4,0 | 3,9 | 3,7 | 3,4 |
| ab 9 €/Mon. (Basic, jährlich) bis 39 €/Mon. (Premium) | 0 €/Mon. (Solo) bis 27,99 €/Mon. (Smart) | 0 €/Mon. (Standard) / 4,90 €/Mon. (Smart) | 0 €/Mon. (Base, Einzelunternehmer) / 10 €/Mon. (Complete) | 0 €/Mon. (Free) / 11 €/Mon. (Start) / 25 €/Mon. (Plus) | 0 €/Mon. (Flex) / 9 €/Mon. (Pro) / 59 €/Mon. (Business) | 15,90 €/Mon. (Klassik) / 34,90 €/Mon. (Premium) | |
| 30 (Basic) / 100 (Smart) / 200 (Premium), danach 0,10–0,20 € | Unbegrenzt kostenlose SEPA-Überweisungen (Solo) | Unbegrenzt kostenlose SEPA-Überweisungen | 50 (Base) / 75 (Complete), danach 0,19 € bzw. 0,08 € | 5 (Free) / 30 (Start) / 100 (Plus), im Free danach 0,40 € | Im Flex-Tarif 0,25 € je Zahlung, in Lite/Pro Kontingente inkl. | 10 (Klassik) / 75 (Premium), danach 0,20 € bzw. 0,15 € | |
| 1–2 Mastercard-Debitkarten inkl., bis zu 50 virtuelle Karten | Im Solo keine Karte inklusive (kostenpflichtig); ab Basic 4 Karten | Virtuelle Mastercard-Debit inkl., physische Karte gegen Gebühr | FYRST Card (Visa Business Debit), girocard optional | Visa-Debit (physisch und virtuell) | Mastercard-Debit inkl. | girocard und Visa Business Debit | |
| Frankreich, bis 100.000 € (über Crédit Mutuel Arkéa) | Safeguarding (E-Geld-Institut, keine 100.000-€-Sicherung) | Deutschland, 100.000 € (eigene Banklizenz) | Deutschland, 100.000 € (Marke der Deutschen Bank) | Deutschland, 100.000 € (Banking über Solaris SE) | EU-Safeguarding über Partnerbanken (finn. Zahlungsinstitut) | Deutschland, 100.000 € plus Einlagensicherungsfonds | |
| Belege, Rechnungen, Unterkonten, DATEV-Anbindung | Rechnungstool, Belege, Cashback auf Kartenzahlungen | Unterkonten (Spaces), 0,1 % Cashback, keine DATEV-Anbindung | Bargeld an Automaten der Deutschen Bank, Buchhaltungs-Schnittstellen | Automatische Steuerrücklage, USt-Voranmeldung, DATEV (im Plus) | Rechnungen, Belegverwaltung, Umsatzsteuer-Vorschau | Filialnetz, persönliche Beratung, Finanzierungen | |
| Besonderheiten |
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Der Score ist meine Einschätzung entlang der unten erklärten Kriterien (1–5, Stand Juli 2026).
Alle Konditionen: Stand Juli 2026, ohne Gewähr — maßgeblich sind die Angaben der Anbieter. Die Standard-Reihenfolge folgt meinem Redaktions-Score. Ich erhalte von keinem Anbieter Geld für die Platzierung — so vergleiche ich.
So vergleiche ich: meine Kriterien
Ein Geschäftskonto trennt Betrieb und Privates sauber voneinander — und spart dir bei der Steuer viel Sucherei. Ich schaue vor allem auf die monatliche Gebühr, die Zahl der inkludierten Buchungen und darauf, ob deine Kundengelder klassisch bis 100.000 € einlagengesichert sind oder nur getrennt verwahrt werden. Denn der günstigste Plan nützt wenig, wenn du bei jeder Überweisung nachzahlst oder Funktionen fehlen, die du täglich brauchst.
1Monatsgebühr und Zielgruppe
Die Preise reichen vom kostenlosen Einstiegskonto für Solo-Selbstständige bis zu Paketen jenseits von 30 € im Monat für Kapitalgesellschaften. Fast alle Anbieter geben bei jährlicher Zahlung Rabatt. Achte darauf, ob der Plan zu deinem Geschäftsmodell passt — für eine GmbH gelten oft andere Preise als für Freiberufler.
2Inkludierte Buchungen
Jeder Plan enthält ein Kontingent kostenloser Buchungsposten (SEPA-Überweisungen und Lastschriften). Darüber hinaus zahlst du pro Buchung zwischen rund 0,08 € und 0,40 €. Wer viele Zahlungen hat, fährt mit einem höheren Plan und mehr Freiposten unterm Strich oft günstiger.
3Karten
Zum Konto gehört meist eine Debitkarte von Visa oder Mastercard, häufig zusätzlich virtuelle Karten für Online-Ausgaben. Eine girocard bieten fast nur die klassischen Banken. Prüfe, ob die erste Karte inklusive ist und was weitere Karten für Mitarbeiter kosten.
4Einlagensicherung
Der entscheidende Unterschied: Banken mit eigener Lizenz sichern dein Guthaben gesetzlich bis 100.000 € je Kunde. Zahlungs- und E-Geld-Institute verwahren die Gelder dagegen nur getrennt vom eigenen Vermögen bei Partnerbanken (Safeguarding) — das schützt bei Insolvenz des Anbieters, ist aber keine klassische Einlagensicherung.
5Buchhaltung und Integrationen
Viele digitale Anbieter bringen Belegverwaltung, Rechnungserstellung, Unterkonten und eine DATEV-Anbindung für den Steuerberater mit. Das kann eine separate Buchhaltungssoftware ersetzen und ist bei laufenden Kosten ein echter Sparfaktor.
6Kontoeröffnung und Rechtsform
Nicht jedes Konto steht jeder Rechtsform offen. Freiberufler und Einzelunternehmer eröffnen fast überall in Minuten per App, GmbH und UG dagegen nur bei einem Teil der Anbieter — und dann oft zu höheren Preisen.
Transparenz
Ich erhalte von keinem der gelisteten Anbieter Geld für die Platzierung in diesem Vergleich. Die Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Preis- und Leistungsverzeichnissen der Anbieter (verlinkt in jeder Zeile) und werden redaktionell gepflegt. Findest du einen Fehler oder veraltete Konditionen? Sag mir Bescheid.