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Vergleiche / Konto & Karte

Geschäftskonto-Vergleich 2026

Vom kostenlosen Konto für Solo-Selbstständige bis zum Vollpaket mit Buchhaltung — die wichtigsten Geschäftskonten im Überblick.

Stand: Juli 2026 7 Anbieter 6 Kriterien

Anbieter im Überblick

7 von 7 Anbietern · sortiert nach Score · Kriterium anklicken zum Sortieren

Anbieter
QontoBasic / Smart / Premium
FinomSolo / Basic / Smart
N26Business Standard / Smart
FYRSTBase / Complete
KontistFree / Start / Plus
HolviFlex / Pro / Business
CommerzbankKlassik / Premium
ScoreRedaktionelle Einschätzung, 1–54,44,24,14,03,93,73,4
ab 9 €/Mon. (Basic, jährlich) bis 39 €/Mon. (Premium)0 €/Mon. (Solo) bis 27,99 €/Mon. (Smart)0 €/Mon. (Standard) / 4,90 €/Mon. (Smart)0 €/Mon. (Base, Einzelunternehmer) / 10 €/Mon. (Complete)0 €/Mon. (Free) / 11 €/Mon. (Start) / 25 €/Mon. (Plus)0 €/Mon. (Flex) / 9 €/Mon. (Pro) / 59 €/Mon. (Business)15,90 €/Mon. (Klassik) / 34,90 €/Mon. (Premium)
30 (Basic) / 100 (Smart) / 200 (Premium), danach 0,10–0,20 €Unbegrenzt kostenlose SEPA-Überweisungen (Solo)Unbegrenzt kostenlose SEPA-Überweisungen50 (Base) / 75 (Complete), danach 0,19 € bzw. 0,08 €5 (Free) / 30 (Start) / 100 (Plus), im Free danach 0,40 €Im Flex-Tarif 0,25 € je Zahlung, in Lite/Pro Kontingente inkl.10 (Klassik) / 75 (Premium), danach 0,20 € bzw. 0,15 €
1–2 Mastercard-Debitkarten inkl., bis zu 50 virtuelle KartenIm Solo keine Karte inklusive (kostenpflichtig); ab Basic 4 KartenVirtuelle Mastercard-Debit inkl., physische Karte gegen GebührFYRST Card (Visa Business Debit), girocard optionalVisa-Debit (physisch und virtuell)Mastercard-Debit inkl.girocard und Visa Business Debit
Frankreich, bis 100.000 € (über Crédit Mutuel Arkéa)Safeguarding (E-Geld-Institut, keine 100.000-€-Sicherung)Deutschland, 100.000 € (eigene Banklizenz)Deutschland, 100.000 € (Marke der Deutschen Bank)Deutschland, 100.000 € (Banking über Solaris SE)EU-Safeguarding über Partnerbanken (finn. Zahlungsinstitut)Deutschland, 100.000 € plus Einlagensicherungsfonds
Belege, Rechnungen, Unterkonten, DATEV-AnbindungRechnungstool, Belege, Cashback auf KartenzahlungenUnterkonten (Spaces), 0,1 % Cashback, keine DATEV-AnbindungBargeld an Automaten der Deutschen Bank, Buchhaltungs-SchnittstellenAutomatische Steuerrücklage, USt-Voranmeldung, DATEV (im Plus)Rechnungen, Belegverwaltung, Umsatzsteuer-VorschauFilialnetz, persönliche Beratung, Finanzierungen
Besonderheiten
  • Starke Buchhaltungs-Tools und DATEV-Export
  • Auch für GmbH und UG geeignet
  • 30 Tage kostenlos testbar
  • Guthaben ist über die Partnerschaft mit der Crédit Mutuel Arkéa bis 100.000 € je Kunde abgesichert.
  • Kostenloser Einstiegstarif für Solo-Selbstständige
  • Integriertes Rechnungs- und Angebotstool
  • Cashback auf Kartenausgaben
  • Finom ist ein E-Geld-Institut — Kundengelder werden getrennt bei Partnerbanken verwahrt, unterliegen aber nicht der Einlagensicherung.
  • Unbegrenzt kostenlose Überweisungen schon im Gratis-Tarif
  • Deutsche Vollbanklizenz mit 100.000-€-Einlagensicherung
  • Kontoeröffnung in Minuten per App
  • Nur für Einzelunternehmer und Freiberufler — GmbH und UG werden nicht angeboten. Finanztip führt N26 zudem wegen einer laufenden BaFin-Sonderprüfung mit Vorbehalt.
  • Kostenloses Basiskonto für Einzelunternehmer
  • Deutsche Einlagensicherung über die Deutsche Bank
  • Bargeldversorgung über ein großes Automatennetz
  • Automatische Steuerberechnung für Selbstständige
  • Einlagensicherung über die Partnerbank Solaris
  • DATEV-Anbindung im Plus-Tarif
  • Im Free-Tarif fallen bei unter 300 € Monatsumsatz 2 € Gebühr an. Vor allem auf Solo-Selbstständige zugeschnitten.
  • Buchhaltungsfunktionen bis hin zur USt-Vorschau
  • Kostenloser Flex-Tarif ohne Grundgebühr
  • Bis zu 50 % Rabatt bei jährlicher Zahlung
  • Holvi ist ein Zahlungsinstitut — Guthaben ist getrennt verwahrt, aber nicht klassisch einlagengesichert.
  • Klassische Filialbank mit persönlicher Beratung
  • Erste 6 Monate im Klassik-Tarif kostenlos
  • Zusätzlicher freiwilliger Einlagensicherungsfonds
  • Deutlich teurer als die digitalen Anbieter — dafür Filialen und Zugang zu Krediten und Finanzierungen.

Der Score ist meine Einschätzung entlang der unten erklärten Kriterien (1–5, Stand Juli 2026).

Alle Konditionen: Stand Juli 2026, ohne Gewähr — maßgeblich sind die Angaben der Anbieter. Die Standard-Reihenfolge folgt meinem Redaktions-Score. Ich erhalte von keinem Anbieter Geld für die Platzierung — so vergleiche ich.

So vergleiche ich: meine Kriterien

Ein Geschäftskonto trennt Betrieb und Privates sauber voneinander — und spart dir bei der Steuer viel Sucherei. Ich schaue vor allem auf die monatliche Gebühr, die Zahl der inkludierten Buchungen und darauf, ob deine Kundengelder klassisch bis 100.000 € einlagengesichert sind oder nur getrennt verwahrt werden. Denn der günstigste Plan nützt wenig, wenn du bei jeder Überweisung nachzahlst oder Funktionen fehlen, die du täglich brauchst.

1Monatsgebühr und Zielgruppe

Die Preise reichen vom kostenlosen Einstiegskonto für Solo-Selbstständige bis zu Paketen jenseits von 30 € im Monat für Kapitalgesellschaften. Fast alle Anbieter geben bei jährlicher Zahlung Rabatt. Achte darauf, ob der Plan zu deinem Geschäftsmodell passt — für eine GmbH gelten oft andere Preise als für Freiberufler.

2Inkludierte Buchungen

Jeder Plan enthält ein Kontingent kostenloser Buchungsposten (SEPA-Überweisungen und Lastschriften). Darüber hinaus zahlst du pro Buchung zwischen rund 0,08 € und 0,40 €. Wer viele Zahlungen hat, fährt mit einem höheren Plan und mehr Freiposten unterm Strich oft günstiger.

3Karten

Zum Konto gehört meist eine Debitkarte von Visa oder Mastercard, häufig zusätzlich virtuelle Karten für Online-Ausgaben. Eine girocard bieten fast nur die klassischen Banken. Prüfe, ob die erste Karte inklusive ist und was weitere Karten für Mitarbeiter kosten.

4Einlagensicherung

Der entscheidende Unterschied: Banken mit eigener Lizenz sichern dein Guthaben gesetzlich bis 100.000 € je Kunde. Zahlungs- und E-Geld-Institute verwahren die Gelder dagegen nur getrennt vom eigenen Vermögen bei Partnerbanken (Safeguarding) — das schützt bei Insolvenz des Anbieters, ist aber keine klassische Einlagensicherung.

5Buchhaltung und Integrationen

Viele digitale Anbieter bringen Belegverwaltung, Rechnungserstellung, Unterkonten und eine DATEV-Anbindung für den Steuerberater mit. Das kann eine separate Buchhaltungssoftware ersetzen und ist bei laufenden Kosten ein echter Sparfaktor.

6Kontoeröffnung und Rechtsform

Nicht jedes Konto steht jeder Rechtsform offen. Freiberufler und Einzelunternehmer eröffnen fast überall in Minuten per App, GmbH und UG dagegen nur bei einem Teil der Anbieter — und dann oft zu höheren Preisen.

Transparenz

Ich erhalte von keinem der gelisteten Anbieter Geld für die Platzierung in diesem Vergleich. Die Daten stammen aus öffentlich zugänglichen Preis- und Leistungsverzeichnissen der Anbieter (verlinkt in jeder Zeile) und werden redaktionell gepflegt. Findest du einen Fehler oder veraltete Konditionen? Sag mir Bescheid.

Häufige Fragen

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